Dreipunkt Energie


Strom-Spartipps

Stromsparen leicht gemacht

Kühlen Kopf bewahren

Ein leichter Reifansatz an den Innenwänden der Kühl- und Gefriergeräte ist ganz normal. Wird der Reif dicker oder bildet sich eine Eisschicht,  erhöht sich der Stromverbrauch. In diesem Fall sollte man das Gerät abtauen. Bei übermäßiger Reifbildung sollten Sie die Türdichtung überprüfen und gegebenenfalls auswechseln.

Die so genannte No-Frost-Funktion verhindert Eisbildung in Gefrierfächern, lästiges Abtauen entfällt, allerdings verbraucht sie zusätzlich Energie. Die No-Frost-Funktion ist daher nur dann sinnvoll, wenn durch häufiges Öffnen des Gefrierfachs verstärkt Feuchtigkeit eintritt.

Stellen Sie Ihren Kühlschrank nicht neben Wärmequellen und die Gefriertruhe an einen kühlen Ort. Das Gerät kann die entstehende Wärme besser abgeben, hält dadurch länger und verbraucht weniger Strom. Für die richtige Umgebungstemperatur ist die Klimaklasse auf dem Typenschild des Geräts zu beachten.

Nicht nur sauber, sondern CO2-fein

Auch ohne gleich eine neue energiesparende Waschmaschine anzuschaffen, können Sie beim Waschen eine weiße Umweltweste haben. Dass die Maschine selbst mit Mengenautomatik nicht nur halbvoll laufen sollte, ist fast schon Allgemeingut. Weniger bekannt: Waschtemperaturen um 30 °C reichen meist vollkommen aus. Kalt aktive Waschmittel reinigen sogar bei noch geringeren Temperaturen. Probieren Sie   außerdem, ob es ohne Vorwäsche geht. Das spart rund ein Viertel der Energie und schont Ihre Kleidung. Wenn Sie auf den Trockner nicht verzichten können, hilft es, vorher gut zu schleudern. Erheblich billiger und ganz klimafreundlich trocknet die Wäsche auf Leine oder Wäscheständer.

Ökostrom – nichts leichter als das!

Ihre CO2-Bilanz können Sie schon mit ein paar Klicks auf dieser Internetseite deutlich verbessern. Schicken Sie einen Auftrag an Dreipunkt Energie. Wir kümmern uns kostenlos darum, dass Ihr alter Vertrag gekündigt wird und Sie künftig klimafreundlicheren Strom beziehen. Die CO2-Emissionen für Ökostrom betragen nur etwa 40 Gramm je kWh, normaler Strom verursacht über 600 Gramm.

Direkt von der Quelle

Viele Wasch- und Spülmaschinen können auch direkt an die Warmwasserversorgung angeschlossen werden. Das spart Strom und lohnt, gerade bei besonders energieeffizienter Warmwasserbereitung – etwa mit einer modernen Gas- oder Ölheizung, mit einer Solaranlage oder mit Fernwärme.

Der Letzte macht das Licht aus

Brennt an Ihrem Fernseher, dem DVD-Player oder der Spielkonsole permanent ein Licht? Ist das Netzteil des Deckenfluters warm oder brummt? Und haben der PC und die Espressomaschine keinen richtigen Ausschalter? Dann verbrauchen diese Geräte rund um die Uhr Energie, die Sie sich sparen können. Mit einer Steckdosenleiste mit Schalter oder einer funkgesteuerten Steckdose schalten Sie alle „heimlichen Verbraucher“ komplett aus. Achten Sie bereits beim Neukauf darauf, ob sich Geräte vollständig vom Netz trennen lassen. Besonders billige Geräte verbrauchen zudem im Standby oft unverhältnismäßig viel Strom. Über die Lebensdauer gesehen sind solche Energieverschwender dann teurer als effiziente Geräte.

Sie leben länger und sehen gut aus

Mit Energiesparlampen können Sie ganz einfach Geld sparen. Fürchten Sie sich vor dem vermeintlich ungemütlichen Licht? Diese Sorge ist unbegründet, wenn Sie die Lichtfarben Warmweiß oder Extra-Warmweiß wählen. Auch in der Form sind die stromsparenden kaum noch von herkömmlichen Glühbirnen zu unterscheiden. Der Austausch von Glühbirnen und Halogenlampen senkt den Stromverbrauch in Ihrer Wohnung erheblich. Besonders dort, wo länger als eine halbe Stunde am Tag Licht brennt, sind Energiesparlampen eine gute Wahl. Gerade im Kommen sind die sehr sparsamen LED-Lampen. Sie eignen sich bislang aber eher für die Effektbeleuchtung als Ersatz für Halogenstrahler.

Fast geschenkt

Sonnenenergie steht nicht nur für weitere Jahrmilliarden in riesiger Menge zur Verfügung, ihre Nutzung zur Strom- und Wärmeerzeugung ist zudem klimaneutral, frei von strahlenden Abfällen und in Zeiten explodierender Preise für Öl und Gas bei gleichzeitig günstigen Förderbedingungen auch wirtschaftlich attraktiv. Auch als Mieter können Sie aktiv werden und gemeinsam eine Verbesserung der Energieversorgung Ihres Hauses erreichen.

Kochen mit Köpfchen

Achten Sie darauf, dass Topf und Heizplatte im Durchmesser übereinstimmen, damit die Wärme optimal genutzt wird. Energiesparende Töpfe haben zudem ebene Böden und gut sitzende Deckel. Im Vergleich zu einem gewölbten Boden spart der ebene Topf 15 Prozent Energie. Wer konsequent den Deckel auf dem Topf lässt, kann weitere 60 Prozent sparen


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